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druckzentrum passau

Historie Druckzentrum

 

1946
Im Gründungsjahr 1946 erschien die Passauer Neue Presse, die von der Neue Presse Verlags-GmbH herausgegeben wird, aufgrund des weltweiten Papiermangels lediglich zweimal die Woche mit vier bis höchstens acht Seiten. Gedruckt wurde auf einer Maschine der „Passavia“-Druckerei im Passauer Steinweg.

1953

Das „Passavia“-Relikt wurde bereits 1953 durch eine Zeitungshochdruckrotation ersetzt, die in einer Stunde bis zu 15.000 Zeitungen mit 32 Seiten produzieren konnte.

1975
Mehr Auflage, mehr Seiten, mehr Farbe – 1975 wurde die Hochdruckrotation von einer wesentlich leistungsfähigeren und größeren Druckmaschine abgelöst. Auf der „Courier“ von Koenig & Bauer konnte eine Ausgabe nun bis zu 64 Seiten haben.

Das hat allerdings nicht lange ausgereicht. 1977 und dann noch mal 1984 musste die Maschine erweitert werden, um mit den steigenden Auflagenzahlen mitzuhalten.

1991

Grundsteinlegung für das Druckzentrum Passau in Passau Sperrwies

1992
Anfang der neunziger Jahre waren die Kapazitätsgrenzen erneut erreicht. Die neue Offset-Rotationsanlage Koenig & Bauer, vom Typ „Commander“ ging 1992 in Betrieb und schafft bis zu 35.000 Zylinderumdrehungen pro Stunde, auf zwei Maschinen macht das 70.000 Zeitungen.

2005
Übergang der Zeitungsdruck-Aktivitäten der Neue Presse Verlags-GmbH in die Passauer Neue Presse Druck GmbH (pnp.druck).


2006/2007

Anbau am Passauer Druckzentrum und Inbetriebnahme der MAN Druckmaschine vom Typ Colorman samt neuer Versandraumtechnik von FERAG. Die Ergänzung der Rotationsanlage um einen Heißluftschwebetrockner bietet nunmehr die Möglichkeit, gleichzeitig Hochglanz- und normale Zeitungspapierqualität vierfarbig in einem Produkt zu drucken und zusammen zu führen. Die Druckqualität erreicht mit den gestrichenen Hochglanzpapieren Magazincharakter.